{"id":609,"date":"2016-09-02T18:29:56","date_gmt":"2016-09-02T16:29:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uwekauss.de\/?p=609"},"modified":"2016-09-02T18:41:54","modified_gmt":"2016-09-02T16:41:54","slug":"lebendige-geschichte-250-jahre-kaiserstrasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uwekauss.de\/?p=609","title":{"rendered":"Lebendige Geschichte: 250 Jahre Kaiserstra\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatelang durfte ich im Auftrag des Offenbacher Amtes f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit die Archive durchst\u00f6bern und die spannende Geschichte der Kaiserstra\u00dfe &#8211; eine der wichtigsten Achsen der Stadt &#8211; anhand von historischen Akten, Originaldokumenten, Zeichnungen und Fotos rekonstruieren. Viele Dokumente, die ich fand, sind in der Ausstellung erstmals zu sehen und er\u00f6ffneten dem Publikum einen v\u00f6llig neuen Blick auf die genau einen Kilometer lange, kerzengerade Stra\u00dfe. <\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_610\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/vernissage_uwe_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-610\" class=\"size-medium wp-image-610\" src=\"https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/vernissage_uwe_2-300x176.jpg\" alt=\"Rund 100 G\u00e4ste kamen zur Vernissage der Ausstellung. \" width=\"300\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/vernissage_uwe_2-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/vernissage_uwe_2-768x450.jpg 768w, https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/vernissage_uwe_2-1024x600.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-610\" class=\"wp-caption-text\">Rund 100 G\u00e4ste kamen zur Vernissage der Ausstellung.<\/p><\/div>\n<p>Der Grund f\u00fcr meine T\u00e4tigkeit als Kurator: Bei der Arbeit an meinem Buch \u201e99mal Offenbach\u201c in den Jahren 2011 und 2012 entdeckte ich im Stadtarchiv in einem historischen Aufsatz aus der Jahrhundertwende zu einem ganz anderen Thema den Halbsatz, die Stra\u00dfe sei 1766 angelegt worden. Ich machte ein Notiz, die fast in Vergessenheit geriet.<\/p>\n<p>2015 fand ich sie wieder, rechnete kurz nach und stellte fest: 2016 wird die Kaiserstra\u00dfe 250 Jahre alt \u2013 sollte der uralte Hinweis stimmen. Einen Beleg hatte ich nicht, denn das 18. Jahrhundert ist in den Archiven der Stadt kaum erschlossen. Die \u00d6ffentlichkeitsarbeit der Stadt Offenbach beauftragte mich dennoch mit der Spurensuche \u2013 und schlie\u00dflich fand ich den eindeutigen Beleg: Ein Edikt des damaligen F\u00fcrsten Wolfgang Ernst II. zu Ysenburg vom 15. Mai 1766.<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_611\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/uwe_petra_aufbau_ausstellung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-611\" class=\"size-medium wp-image-611\" src=\"https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/uwe_petra_aufbau_ausstellung-300x169.jpg\" alt=\"Es ist sehr viel Aufwand und Pr\u00e4zision n\u00f6tig, um aus einem guten Thema eine spannende Ausstellung zu entwickeln. Bis zum Schluss\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/uwe_petra_aufbau_ausstellung-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/uwe_petra_aufbau_ausstellung-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/uwe_petra_aufbau_ausstellung-1024x575.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-611\" class=\"wp-caption-text\">Es ist sehr viel Aufwand und Pr\u00e4zision n\u00f6tig, um aus einem guten Thema eine spannende Ausstellung zu entwickeln. Bis zum Schluss.<\/p><\/div>\n<p>Damit konnte die Arbeit an der Ausstellung beginnen. Nach vielen Stunden in den verstaubten Kisten des Stadtarchivs und das Sichten hunderter Dokumente auf Mikrofilm wartete die n\u00e4chste Herausforderung: Die m\u00f6glicherweise die Geschichte erhellenden Akten sind vom Secretarius des F\u00fcrsten in Kanzleischrift geschrieben worden, die heute nur noch Schriftexperten lesen k\u00f6nnen. Ich fand sie in der Offenbacher Schreibwerkstatt Klingspor. Dankwart und Gunhild Samel, die viele Jahre lang die Schreibwerkstatt leiteten, \u00fcbertrugen die bis dahin unerschlossenen Dokumente in \u00fcber 300 Stunden Arbeit. Denn die Akten sind nicht nur in der damals noch ungeregelten deutschen Sprache verfasst worden, sondern sie wechseln zwischen Deutsch, Franz\u00f6sisch und Lateinisch \u2013 manchmal innerhalb eines Satzes.<\/p>\n<p>So lagen hunderte Puzzleteile vor mir, von denen ich nicht wusste, zu welchem Puzzle sie geh\u00f6ren k\u00f6nnten. Teil f\u00fcr Teil formte sich ein Bild, das andere Akten best\u00e4tigten oder revidierten. In der Recherche der sp\u00e4teren Jahre entdeckte ich wunderbare Fotos aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, die sich als f\u00fcr die Stadt einzigartige Zeitdokumente vorstellten. Daraus entstand schlie\u00dflich die von der Offenbacher Grafikerin Petra Baumgardt gestaltete Ausstellung in vier Zeitabschnitten mit wandgreifenden \u00dcberschriften, Einf\u00fchrungstexten, Zitaten und erkl\u00e4renden Bildzeilen.<\/p>\n<p>Die spannende Geschichte der Stra\u00dfe l\u00e4sst sich in wenigen Abs\u00e4tzen zusammenfassen: Im Jahr 1766 wurde die Kaiserstra\u00dfe als noch namenloser Weg durch ein neues Bauquartier am Westrand Offenbachs angelegt. Damals lebten etwa 4500 Einwohner im Ort. Die Verbindung f\u00fchrte zwischen der Geleitsstra\u00dfe bis etwa zur heutigen Bernardstra\u00dfe durch \u00c4cker, Wildnis, Wiesen und G\u00e4rten. Das Hochwasser des noch nicht kanalisierten Mains \u00fcberschwemmte sie regelm\u00e4\u00dfig. Den \u201eWeg nach dem Mayn\u201c, wie der unbefestigte Feldweg auf einem Plan von etwa 1750 genannt ist, durchzog bald ein breiter Kanal. Er war Teil eines l\u00e4ngst vergessenen Entw\u00e4sserungssystems und sollte zudem die Westgrenze Offenbachs sichern, denn die Stadtmauer war dort seinerzeit l\u00fcckenhaft. So entstand ihr erster Name: Canalstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Der 31-j\u00e4hrige F\u00fcrst Wolfgang Ernst II. von Ysenburg und B\u00fcdingen hatte das Vorhaben in seinem Edikt vom 15. Mai 1766 beschlossen. Der Grund: Der alte Offenbacher Ortskern war zu eng geworden, neue H\u00e4user konnten dort nicht mehr gebaut werden. Auch f\u00fcr Manufakturen und Fabriken gab es keinen Raum mehr \u2013 doch F\u00fcrst Wolfgang Ernst wollte sein Offenbach erweitern. Er machte so den ersten, entscheidenden Schritt in der Entwicklung der heutigen Stadt. Die Ausstellung zeigt deutlich, dass das Nordend, das Westend sowie die westliche Innenstadt im Lauf der folgenden Jahre und Jahrzehnte nur dieses Edikts entstehen konnten.<\/p>\n<p>Der junge F\u00fcrst gew\u00e4hrte Neub\u00fcrgern, die dort H\u00e4user bauen wollten, Steuerfreiheit \u2013 aber nur denen, die eine Manufaktur oder Fabrik errichteten. Er machte Vorgaben zur Gestaltung der Fassaden, zudem sollte die neue Stra\u00dfe dieselbe Breite wie die zentrale Frankfurter Stra\u00dfe erhalten. Schlie\u00dflich verlie\u00df Wolfgang Ernst sein altes Schloss und zog in ein modernes Palais, das er an der Ecke Frankfurter Stra\u00dfe und Canalstra\u00dfe bauen lie\u00df. Damals entstanden entlang der Stra\u00dfe viele pr\u00e4chtige Anwesen, in denen vor allem Offiziere, Adlige, Fabrikanten, Bankiers und wohlhabende B\u00fcrger wohnten. Im Jahr 1804 wurde der stinkende Kanal \u00fcberw\u00f6lbt, die Stra\u00dfe mit Baumreihen zur Allee verwandelt. Eine feine Prachtpromenade entstand, die in der Stadt bald \u201eSeufzerallee\u201c hie\u00df. Dort lebte beipsielsweise Graf Emanuel de Las Cases, der Weggef\u00e4hrte und weltbekannt gewordene Biograf Kaiser Napoleons und der damals im ganzen Land ber\u00fchmte Komponost Wilhelm Speyer &#8211; der Udo J\u00fcrgens seiner Zeit.<\/p>\n<p>Die Ausstellung zeigt mit Zeichnungen und Fotos, wie sehr ihre Bedeutung in der schnell wachsenden Stadt wuchs: Auf der Canalstra\u00dfe fand von 1828 bis 1836 die Frankfurter Messe statt, 1848 entstand an ihrem Rand der Lokalbahnhof, 1876 wurde sie an den neuen Bebraer Bahnhof (heute Hauptbahnhof) verl\u00e4ngert. Damals erhielt sie ihren heutigen Namen: Kaiserstra\u00dfe. Lederfabriken wurden dort errichtet, das Amtsgericht und die Stadtverwaltung hatten dort ihren Sitz, das Hospital und eine Handelsschule. Viele H\u00e4user aus dem 18. Jahrhundert fielen in der wilhelminischen \u00c4ra, um h\u00f6heren, teils pr\u00e4chtigen Geb\u00e4uden Platz zu schaffen.<\/p>\n<p>Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war die historische Bausubstanz wertlos geworden. In den 1950er bis in die 1970er Jahre fielen den neuen Gestaltungsformen die letzten historischen H\u00e4user aus der ersten Bauzeit zum Opfer. Der stetig wachsende Autoverkehr ver\u00e4nderte dazu den Charakter der Stra\u00dfe ebenso wie der Strukturwandel der Stadt in den 1970er Jahren. Nun ist sie wieder zum Thema der Stadtplanung geworden: Die alte Pracht soll wieder ein wenig neu entstehen. Mit Baumreihen und breiten B\u00fcrgersteigen soll sie schon bald wieder zum Flanieren einladen.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-609 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/aufbau_ausstellung_4_kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.uwekauss.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/aufbau_ausstellung_4_kl-150x150.jpg\" 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